Late 18th century dances
Masterclass contradanzas españolas siglo XVIII
En Alcalá de Henares, ciudad Patrimonio de la Humanidad, y dentro de los actos conmemorativos del Día Internacional de la Danza, se celebra las XV jornadas de Danza en la Escuela de Danza "Pepe Vento", sede del Ballet Albéniz.
Para esta ocasión, entre otras actividades se propone esta Masterclass sobre contradanzas españolas del siglo XVIII a partir del manual de Pablo Minguet e Yrol "El noble arte de danzar a la francesa y española adornado con LX laminas finas que enseñan el modo de hacer todos los passos de las danzas de Corte" (1758). Imparte María José Ruiz Mayordomo, referente nacional en el estudio, recuperación y difusión del patrimonio coreutico español anterior al siglo XX.
Esta propuesta se encuadra en la continuidad de la recuperación y difusión de patrimonio coréutico social español iniciado en el año 2000, y que tuvo su respaldo instituicional en el curso impartido en la Biblioteca Nacional de España en 2011.
En esta ocasión, se aborará una serie de obras para cuarteto y octeto de danzarines, incidiendo en el trabajo espacial y de relación, ya que este repertorio español, cuya raiz arranca en ei Siglo de Oro con los bailetes sociales, tuvo continuidad hasta principios del siglo XX, transformando su término de identificación pero conservanto la esencia en lo que a intenciones, composición y creatividad se refiere.
Para mayor información: galadiainternacionaldeladanza@hotmail.com
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Tanzworkshop "DerFröhliche "
Theodorus Franciscus Petersen veröffentlichte 2 Tanzlehrbücher mit Gassen- und Vierpaartänzen: 1768 in Hamburg und 1791 in Schleswig. Die Choreographien aus dem früheren Band haben Namen wie „Der Fröhliche“ und „Die egyptischen Pyramiden“, die späteren sind einfach nur durchnummeriert. An diesem Nachmittag wollen wir uns einige dieser geselligen Gruppentänze vornehmen.
Dieser Workshop richtet sich alle, die Spaß am Tanzen haben.
Bitte bequeme Kleidung und Gymnastikschuhe oder ähnlich weiche Schuhe mitbringen.
am besten eignen sich solche mit kleinen Absätzen, z.B. Jazzschuhe.
Ein Partner wird für die Anmeldung nicht benötigt!
Samstag, 15.3.2025
14:00 – 17:30 Uhr
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Dance & History Tanztag "Der Oberon-Tanz - Kontratanz und Drama"
Zu diesem Termin lädt unser Verein wieder zu einem Tanztag ein, an dem wir ein aktuelles Thema der Forschung mit viel Spaß am Tanzen kombinieren.
Ein Vortrag informiert uns über das Thema, ein Workshop illustriert das Gehörte und im anschließenden geselligen Teil sorgen schwungvolle Countrydances und Contretänze für einen fröhlichen Ausklang des Tages.
Unsere Mitglieder können diesen Event gleich mit unserer Jahresversammlung kombinieren.
ZUM THEMA
VORTRAG und WORKSHOP:
(Jadwiga Nowaczek)
Diesmal haben wir ein ganz ausgefallenes Thema: Der Dichter Christoph Martin Wieland veröffentlichte 1780 das dramatische Versepos „Oberon“, eine Heldensage, spannend zu lesen wie ein Krimi. Der Verleger und Komponist Christoph Gottlob Breitkopf schuf 1789 auf 30 Verse hiervon einen riesigen Kontratanz von 61 aufeinanderfolgenden Tanzfiguren und ca. 30 Minuten Dauer. Darin geht es natürlich um Tanz: der Elfenkönig Oberon bestraft alle, die vom rechten Weg abgekommen sind (Mönche, Nonnen und den Diener des Helden) mit einem Tanztaumel, der schließlich, als alle schon fast umsinken, auf Bitten des edlen Helden Hüon unterbrochen wird. Also eine Sensation: ein Kontratanz auf der Grundlage einer dramatischen Vorlage – eigentlich unmöglich. Jadwiga Nowaczek hat den Oberontanz rekonstruiert und wird in einem Vortrag in diese singuläre Tanzquelle einführen. Im anschließenden Workshop wollen wir den wichtigsten Ausschnitt dieses Kontratanzes auch von der praktischen Seite her kennenlernen.
Voraussetzungen:
Erfahrung im Countrydance ist von Vorteil. Bitte leichte, tanzgeeignete Schuhe mit glatter Sohle mitbringen, keine Straßenschuhe.
GESELLIGES TANZEN:
(Nicolle Klinkeberg):
Mit schwungvollen Countrydances und Contretänzen aus dem Europa des 17. bis 19. Jahrhunderts wollen wir gemeinsam den Tanztag beschließen.
ZEITPLAN:
10:30 - 12:30 Uhr Mitgliederversammlung
(nur für Mitglieder)
12:30 - 14:00 Uhr Mittagspause
14:00 - 14:30 Uhr Vortrag zum Oberon-Tanz
14:45 - 16:15 Uhr Workshop zum Oberon-Tanz
16:15 - 16:45 Uhr Kaffeepause
16:45 - 18:00 Uhr geselliges Tanzen
KOSTEN:
keine, aber über eine Spende würden wir uns freuen.
ANMELDUNG:
Online über die Homepage https://www.danceandhistory.org/projekte/tanztag-2025
oder direkt an:
Markus Lehner,
Mühlfelder Str. 18b, 82211 Herrsching
Tel: 08152-5248
info@danceandhistory.org
Anmeldung bitte bis 25. Mai 2025 per Email oder Post
Bitte angeben: Name, Adresse, Email
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Das Cotillon Wochenende
Die französischen Cotillons erfreuten sich im 18. Jahrhundert großer Beliebtheit. Sie sind neben den englischen Longways die zweite Art von Contredanses. Bei den Cotillons tanzen jeweils zwei oder vier Paare in einer Quadrataufstellung zusammen einen Tanz, der nach dem Strophen – Refrain Prinzip funktioniert. Die Strophen werden dabei in der Regel aus einem festen Repertoire einfacher Figuren entnommen, so dass man meist nur den Refrain lernen muss, der den jeweiligen Tanz ausmacht.
Unser kleiner Blick in die Geschichte beginnt an diesem Wochenende schon im 17. Jahrhundert, denn sowohl die Quadrataufstellung, als auch das Strophen–Refrain Prinzip finden wir bereits 1651 bei Playford, auch wenn die Tänze hier noch nicht als Cotillon bezeichnet werden. Feuillet veröffentlichte dann 1705 eine Art von Prototyp des Cotillons, einen vergleichsweise einfachen Tanz: „Le Cotillon“, der diesem Typ von Tanz seinen Namen gab. Auf den Pariser Bällen in der Zeit der ersten Régence (1715-1723) sind Cotillons dann schon die beliebtesten Tänze. Aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sind uns schließlich aus Frankreich, England und Deutschland eine Vielzahl von Cotillons erhalten, typisch werden nun Tänze für vier Paare. Am Ende des Jahrhunderts tanzen sogar bis zu 12 Paare gleichzeitig, bevor mit Beginn des 19. Jahrhunderts die Quadrille den Cotillon ablöst.
Das Wochenende bietet einen leichten Einstieg in den Tanz und essenzielles Grundwissen für alle, die das 18. Jahrhundert interessiert oder es darstellen wollen. Aber auch wer etwas fortgeschrittener ist, wird von diesem Wochenende viel mit nach Hause nehmen.
Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
Historischer Tanz in Frankfurt 2025:
15.-16. Februar 2025 19. Jahrhundert:
Tänze aus Karnevals-Almanachen des 19. Jahrhunderts
15.-16. März 2025 Barock 17. Jahrhundert:
Der Gesellschaftstanz im Barock im Überblick
5.-6. April 2025 Renaissance:
Tänze von Arbeau - Die Tänze des 16. Jahrhunderts
10.-11. Mai 2025 Empire:
Das Jane-Austen Wochenende – Aufbaukurs
7.-9. Juni 2025 Barocktanz-Pfingstkurs:
La Bourgogne (1700)
13.-14. September 2025 Barock und Rokoko:
Das Cotillon Wochenende
11.-12. Oktober 2025 Mittelalter/Renaissance:
Tanz zwischen den Zeiten – vom Mittelalter zur Renaissance
1.-2. November und 8.-9. November 2025 Empire:
Das Jane-Austen Wochenende
6.-7. Dezember 2025 Barock Solotanz:
Entrée de Saturne / De Phaëton par mr. pecourt
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
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- Intermediates
Historischer Ball in der Orangerie
Erleben Sie eine rauschende Ballnacht wie im preußischen Rokoko. Die Große Orangerie ist das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens am Hofe zu Schloss Charlottenburg. Im Tanz der Höflinge erweist sich Courtoisie, die ritterliche Höflichkeit. In diesem Sinne freut sich Zeremonienmeister Graf Friedrich Sebastian Truchseß von Waldburg zum Tanzball am wunderschönen Spielort einladen zu dürfen. Die renommierte Tanzmeisterin Birte Hoffmann-Cabenda beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit Tänzen verschiedener Jahrhunderte und leitet regelmäßig historische Bälle. Das Ensemble Les Matelots musiziert auf historischen Instrumenten und hat sich auf historische Improvisation sowie die Tanzmusik des 16.-18. Jahrhunderts spezialisiert. In einem für Ballgäste kostenlosen Workshop in der Orangerie am 01.02.25 von 12-14 Uhr führt die Tanzmeisterin in die Tänze des Abends ein, Anfänger sind herzlich willkommen. Zum Einlass am Abend bitten wir, in angemessener (historischer) Garderobe zu erscheinen. Umkleidemöglichkeit im Kabinett. Von Solo-Auftritten oder Vorführungen von Tanzgruppen, bitten wir abzusehen. Das Fotografieren/Filmen ist nur in bestimmten Abschnitten der Veranstaltung vorgesehen und erlaubt. Auf Wunsch bietet unser Partner ART IS zwei Variationen Essen an. Dieses bitte beim Ticketkauf in den Kategorien "Tafelrunde" oder "Friedrich II." vorbestellen (auch vegetarisch möglich). Keine Abendkasse.
Hier der Link zur Veranstaltung:
https://www.eventim-light.com/de/a/66e858f266592777a33cd69d/e/6735f0def20ac508f1260bb4
- Ball
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W.A. Mozart, Pantalone und Columbine, Musik zu einer Faschingspantomime; Ballszene aus den Leiden des jungen Werther von J.W. von Goethe
Im Barocktheater des Leopold-Mozart-Hauses in Augsburg präsentiert La Danza München die Rekonstruktion der Ballszene aus Goethes epochemachendem Werk "Die Leiden des jungen Werther". Goethe beschreibt darin eine Ballszene so genau und detailliert, dass es möglich ist, sie mit Originalchoreographien nachzuempfinden. Zusammen mit der Rezitation des Werther-Textes entsteht eine eindrucksvolle, atmosphärisch dichte Darstellung einer Schlüsselszene der berühmten Goethe-Dichtung
Ein weiteres Highlight und geradezu prädestiniert für das intime Barocktheater ist die pantomimisch-tänzerische Umsetzung der Faschingspantomime „Pantalon und Colombine“, zu der Mozart 1783 ein mehrsätziges 4-stimmiges Werk geschrieben hat (KV 446). Leider ist die Musik nur als Fragment erhalten. Die größtenteils erhaltene Stimme für die 1. Geige umfasst glücklicherweise zahlreiche szenische Hinweise, die eine mögliche Rekonstruktion des witzigen Stücks erlauben. Die Figuren entstammen der Commedia dell’ Arte: der geldgierige Pantalone, die schöne Colombina, der wichtigtuerische Dottore, der Diener Pierò und natürlich Harlekin, der als Hauptfigur nachweislich von Mozart selbst gespielt wurde.
Inszenierung und Choreographie: Jadwiga Nowaczek
Zwei Aufführungen um 18h00 und um 20h00
- Performance
- Rococo
Balltänze der Klassik (Haydn, Mozart, Dittersdorf, Beethoven)
Weekend workshop for all lovers of classical music. We will learn dances by Mozart (Contretanz in E flat major from the collection KV 600), Haydn (Menuet à six), Dittersdorf (Anglaise), Beethoven (Ècossaise). You will need a certain country dance excperience and the knowledge of two baroque steps: pas de bourrèe and pas de menuet. If you don't know them: just ask somebody to show you! Dances of this kind have been danced at the great balls in Vienna and all composers of this time were busy in writing dances for these events. Further information: fb: IHT Berlin, inst-hist-tanz@gmx.de
- Workshop
- Rococo
- Intermediates
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick
An diesem Wochenende widmen wir uns den Grundlagen der wichtigsten Gesellschaftstanzformen des Rokokos.
Am Samstag steht der Contredanse Anglaise und Contredanse Française im Mittelpunkt. Bei den englischen Tänzen, auch Longways genannt, stehen viele Paare in einer langen Gasse, auf der einen Seite die Herren, auf der anderen Seite die Damen. Nach jedem Durchlauf der Choreographie haben die Paare ihre Position gewechselt, so dass nach und nach jedes Paar mit jedem anderen Paar tanzt. Bei der französischen Form, den Cotillons, stehen meist vier Paare zusammen in einer Karreeaufstellung und der Tanz folgt dem Strophen-Refrain Prinzip.
Am Sonntagvormittag werden wir uns dem Z-Menuett widmen. Dieser einfachen Form eines Paartanzmenuetts wurde meist die erste Stunde eines Balls gewidmet. Sie erlaubt es, dass ein Herr hintereinander eine Vielzahl von Damen zum Tanz auffordert - eine Art 18. Jahrhundert-Speed-Dating. An Nachmittag stehen nochmals Longways auf dem Programm – diesmal in der für das Rokoko typischen Form, bei der pro Runde jeweils drei Paare eine Untergruppe in der langen Gasse bilden.
Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
Historischer Tanz in Frankfurt 2024:
27.-28. April Rokoko:
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick
8.-9. Juni Barocktanz:
„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze
7.-8. September Alle Zeiten:
Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte
15.-16. Juli 19. Jahrhundert – Biedermeier:
Der Tanz um 1848
2.-3. November und
9.-10. November Empire:
Das Jane-Austen Wochenende
7.-8. Dezember Barocktanz:
„La princesse de Darmstadt“
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
- Workshop
- Baroque
- Playford
- Rococo
- Beginner
- Intermediates
Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte
An diesem Wochenende begeben wir uns auf eine Tour de Force durch 500 Jahre Tanzgeschichte. Für jedes Jahrhundert habe ich einfache beispielhafte Tänze ausgewählt und wir gewinnen so einen quellenbasierten Überblick über das, was wir als historischen Tanz bezeichnen.
Am Samstag steht die Renaissance im Mittelpunkt. Wir beginnen im 15. Jahrhundert mit den ersten erhaltenen rekonstruierbaren Tänzen aus Italien und Frankreich. Die wichtigste Tanzform dieses Jahrhundert ist sicherlich die Bassedanse, die italienischen Balli sind allerdings für uns heute wesentlich spannender.
Im 16. Jahrhundert haben wir dann zusätzlich bereits Quellen aus England und Deutschland. Im Italien des Cinquecento werden die Tänze zum Teil sehr anspruchsvoll und stehen dem heutigen Bühnentanz in nichts nach. In manchen Gruppen erfreuen sich daher insbesondere die einfachen Tänze, die uns ein französischer Kanoniker mit dem Pseudonym Arbeau überliefert hat, großer Beliebtheit. Der wichtigste Tanz dieses Jahrhundert ist sicherlich die Galliarde.
Am Sonntag stehen dann Barock, Rokoko und das 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. Im Tanz ist der Übergang von der Renaissance zum Barock fließend. Für Spanien erscheint 1630 noch eine Übersetzung eines alten italienischen Tanztraktates, in Frankreich läutet De Lauze technisch bereits 1623 die barocke Technik ein. In England tanzt man noch bis spät ins 17. Jahrhundert zu Melodien aus der Renaissance – die geselligen englischen Tänze erfreuen sich auch heute noch einer großen Beliebtheit.
Während Ludwig XIV. als der tanzende König in die Geschichte eingeht, ist die choreographische Quellenlage im Frankreich des 17. Jahrhunderts erstaunlich dünn. Der Tanz des Jahrhunderts ist sicherlich die Courante als Lieblingstanz des französischen Königs, bevor das Menuett diesen Platz einnimmt.
Im 18. Jahrhundert hat das Menuett dann seinen Siegerkranz als Tanz des Jahrhunderts vollends erreicht. Aber auch die aus England importierten Country Dances in einer Gassenaufstellung, die Franzosen sagen Contredanse dazu, werden zu einem Massenvergnügen. In Frankreich wird mit den Cotillons eine eigene Gruppentanzform erfunden. Extrem bedeutend für den historischen Tanz ist eine weitere, im Jahr 1700 veröffentlichte, Erfindung – eine graphische Notation von Tanzschritten, die wir heute als Beauchamp-Feuillet Notation bezeichnen.
Unserer Reise endet im 19. Jahrhundert, dem Jahrhundert des Walzers. Während die Ballettbewegungen, die heute immer noch eine Grundlage des Bühnentanzes bilden, nun kodifiziert werden, verflacht der Tanz im Ballsaal. Neben den Rundtänzen erlernt man jetzt nur noch eine kleine Anzahl von Quadrille-Choreographien, für die immer neue Musik bereitgestellt wird. Und ein neuer Spaßtanz: der Cotillon (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tanz aus dem 18. Jahrhundert) ist nun ein Höhepunkt des Ballabends.
Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
Historischer Tanz in Frankfurt 2024:
27.-28. April Rokoko:
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick
8.-9. Juni Barocktanz:
„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze
7.-8. September Alle Zeiten:
Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte
15.-16. Juli 19. Jahrhundert – Biedermeier:
Der Tanz um 1848
2.-3. November und
9.-10. November Empire:
Das Jane-Austen Wochenende
7.-8. Dezember Barocktanz:
„La princesse de Darmstadt“
Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.
- Workshop
- Renaissance
- Quattrocento
- Cinquecento
- French Renaissance
- Baroque
- Early Baroque
- Playford
- Rococo
- 19th century
- Quadrilles
- Regency
- Waltz
- mixed
- Beginner
- Intermediates
Fasching bei Familie Mozart : Tänze und Ballvergnügen
Fasching bei Familie Mozart : Tänze und Ballvergnügen
Von Mozart ist bekannt, dass er sehr viel Tanzmusik komponierte und auch selbst gerne tanzte. Besonders die Faschingsbälle waren in seiner ganze Familie sehr beliebt. Wenn möglich ließen sie keine Tanzgelegenheit aus.
Verena Brunner hat sich in ihrem Buch „Contredanses – Tanzvergnügen der Mozart-Zeit“ auch mit dem Thema „Bälle im Fasching“ beschäftigt, und so werden wir uns an diesem Wochenende mit Mozarts Tänzen auf einen zeitgemäßen Faschingsball vorbereiten. Unseren „Faschingsball bei Mozarts“ feiern wir dann gemeinsam am Samstag Abend. Wer hat, bringt ein Kostüm mit: Historische Kleidung, ein anderes festliches Gewand oder eine zeitgemäße Faschingskleidung.
Ergänzt wird der Faschingsball am Abend mit passenden Texten, historischen Spielen und anderen historischen Ballvergnügungen. Auch eigene Ideen und Vorschläge sind willkommen.
Der Kurs richtet sich an Anfänger wie auch fortgeschrittene Tänzerinnen und Tänzer, Einzelpersonen sind ebenso willkommen wie Tanz-Paare.
Freitag, 2. bis Sonntag 4. Februar 2024
Ort : Gästehaus Bad Schussenried, Zellerseeweg 11, 88427 Bad Schussenried
Beginn : Freitag 18.00 Uhr mit dem Abendessen, Ende Sonntag 13.30 Uhr mit dem Mittagessen
Beitrag für Unterkunft, Verpflegung und Seminar
Mitglieder LAG Tanz 160.-, Nichtmitglieder 180.-, Schüler/Studenten 130.- , Einzelzimmerzuschlag 20.-
Nachlass 10.- bei Anmeldung vor dem 10.1.2024 , Anmeldeschluss : 25.1.2024
Anmeldung über https://www.lag-tanz-bw.de/programm/2406
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