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Port de Bras in deutschen Quellen im frühen 18. Jahrhundert

"Wie bewegt man die Arme?"

Interpretation der verschiedenen Arten, die Schritte mit Armbewegungen zu begleiten, die in deutschen Traktaten über den französischen Stil erwähnt sind (I.H.P., Bonnefond, Behr, Bonin, Taubert u.a.)

Im Zentrum des Kurses steht La Bourgogne von I.H.P. (1705). Ihr Suitencharakter von Courante, Bourrée, Sarabande, Passepied eignet sich besonders, unterschiedliche Niveaus deutscher Armstudien des hohen und niedrigen Port de Bras umzusetzen. Einleitend kann das deutsche Port de Bras am Beispiel des Mittelste Passepied von I.H.P geübt werden. Ein Komposit-Tanz aus französischer Quelle wie La Dombe Par Mr. Balon (1712) mit Courante, Bourrée, Passepied soll Abweichungen und Parallelen aufzeigen.

 

Der Kurs findet statt; es sind noch Plätze frei, Anmeldungen sind bis auf Weiteres möglich.

 

 

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Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick

An diesem Wochenende widmen wir uns den Grundlagen der wichtigsten Gesellschaftstanzformen des Rokokos.

Am Samstag steht der Contredanse Anglaise und Contredanse Française im Mittelpunkt. Bei den englischen Tänzen, auch Longways genannt, stehen viele Paare in einer langen Gasse, auf der einen Seite die Herren, auf der anderen Seite die Damen. Nach jedem Durchlauf der Choreographie haben die Paare ihre Position gewechselt, so dass nach und nach jedes Paar mit jedem anderen Paar tanzt. Bei der französischen Form, den Cotillons, stehen meist vier Paare zusammen in einer Karreeaufstellung und der Tanz folgt dem Strophen-Refrain Prinzip.

Am Sonntagvormittag werden wir uns dem Z-Menuett widmen. Dieser einfachen Form eines Paartanzmenuetts wurde meist die erste Stunde eines Balls gewidmet. Sie erlaubt es, dass ein Herr hintereinander eine Vielzahl von Damen zum Tanz auffordert - eine Art 18. Jahrhundert-Speed-Dating. An Nachmittag stehen nochmals Longways auf dem Programm – diesmal in der für das Rokoko typischen Form, bei der pro Runde jeweils drei Paare eine Untergruppe in der langen Gasse bilden.

Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
 

Historischer Tanz in Frankfurt 2024:

27.-28. April Rokoko:
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick

8.-9. Juni Barocktanz:
„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze

7.-8. September Alle Zeiten:
Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte

15.-16. Juli 19. Jahrhundert – Biedermeier:
Der Tanz um 1848

2.-3. November und
9.-10. November Empire:
Das Jane-Austen Wochenende

7.-8. Dezember Barocktanz:
„La princesse de Darmstadt“

Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

 

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„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze

„L' Heureuse Retour“ ist ein kleines Ballett aus dem Jahr 1726, bestehend aus einem Rigaudon zu zweit, einem Menuett zu dritt und einer Anglaise zu sechst. Daneben werden wir auch das Duett „La Lorraine“ (1719) erlernen.

Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
 

Historischer Tanz in Frankfurt 2024:

27.-28. April Rokoko:
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick

8.-9. Juni Barocktanz:
„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze

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Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte

An diesem Wochenende begeben wir uns auf eine Tour de Force durch 500 Jahre Tanzgeschichte. Für jedes Jahrhundert habe ich einfache beispielhafte Tänze ausgewählt und wir gewinnen so einen quellenbasierten Überblick über das, was wir als historischen Tanz bezeichnen.

Am Samstag steht die Renaissance im Mittelpunkt. Wir beginnen im 15. Jahrhundert mit den ersten erhaltenen rekonstruierbaren Tänzen aus Italien und Frankreich. Die wichtigste Tanzform dieses Jahrhundert ist sicherlich die Bassedanse, die italienischen Balli sind allerdings für uns heute wesentlich spannender.

Im 16. Jahrhundert haben wir dann zusätzlich bereits Quellen aus England und Deutschland. Im Italien des Cinquecento werden die Tänze zum Teil sehr anspruchsvoll und stehen dem heutigen Bühnentanz in nichts nach. In manchen Gruppen erfreuen sich daher insbesondere die einfachen Tänze, die uns ein französischer Kanoniker mit dem Pseudonym Arbeau überliefert hat, großer Beliebtheit. Der wichtigste Tanz dieses Jahrhundert ist sicherlich die Galliarde.

Am Sonntag stehen dann Barock, Rokoko und das 19. Jahrhundert im Mittelpunkt. Im Tanz ist der Übergang von der Renaissance zum Barock fließend. Für Spanien erscheint 1630 noch eine Übersetzung eines alten italienischen Tanztraktates, in Frankreich läutet De Lauze technisch bereits 1623 die barocke Technik ein. In England tanzt man noch bis spät ins 17. Jahrhundert zu Melodien aus der Renaissance – die geselligen englischen Tänze erfreuen sich auch heute noch einer großen Beliebtheit.

Während Ludwig XIV. als der tanzende König in die Geschichte eingeht, ist die choreographische Quellenlage im Frankreich des 17. Jahrhunderts erstaunlich dünn. Der Tanz des Jahrhunderts ist sicherlich die Courante als Lieblingstanz des französischen Königs, bevor das Menuett diesen Platz einnimmt.

Im 18. Jahrhundert hat das Menuett dann seinen Siegerkranz als Tanz des Jahrhunderts vollends erreicht. Aber auch die aus England importierten Country Dances in einer Gassenaufstellung, die Franzosen sagen Contredanse dazu, werden zu einem Massenvergnügen. In Frankreich wird mit den Cotillons eine eigene Gruppentanzform erfunden. Extrem bedeutend für den historischen Tanz ist eine weitere, im Jahr 1700 veröffentlichte, Erfindung – eine graphische Notation von Tanzschritten, die wir heute als Beauchamp-Feuillet Notation bezeichnen.

Unserer Reise endet im 19. Jahrhundert, dem Jahrhundert des Walzers. Während die Ballettbewegungen, die heute immer noch eine Grundlage des Bühnentanzes bilden, nun kodifiziert werden, verflacht der Tanz im Ballsaal. Neben den Rundtänzen erlernt man jetzt nur noch eine kleine Anzahl von Quadrille-Choreographien, für die immer neue Musik bereitgestellt wird. Und ein neuer Spaßtanz: der Cotillon (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Tanz aus dem 18. Jahrhundert) ist nun ein Höhepunkt des Ballabends.

Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr
 

Historischer Tanz in Frankfurt 2024:

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Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick

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Barocktanz: „La princesse de Darmstadt“ (c1717)

Zum Abschluss des Jahres ein absolutes Highlight: „La princesse de Darmstadt“. Es ist ein Aufführungstanz, den Olivier, Tanzmeister am Hof von Solms-Rödelheim der Prinzessin Charlotte Christine von Hanau-Lichtenberg gewidmet hat. Sie heiratete im Jahr 1717 den späteren Landgrafen von Hessen-Darmstadt, Ludwig VIII. Für einen Teil der Musik konnte nachgewiesen werden, dass sie von Ernst Ludwig, dem Landgrafen von Hessen-Darmstadt stammt.

Der Tanz ist eigentlich ein kleines Ballett, denn er besteht aus einem süßen Solopaartanz und einem Gruppentanz für 10 Personen. Das macht diesen Tanz unter den aus dem 18. Jahrhundert erhaltenen Choreographien einzigartig. Der Solopaartanz wird im Mittelpunkt des Wochenendes stehen – bei einer ausreichenden Anzahl von Teilnehmern verkürzen wir die Pausen und erweitern die Kurszeiten etwas, um auch den Gruppentanz zu erlernen.

Der technische Anspruch des Tanzes ist moderat, allgemeine Tanzerfahrungen, idealerweise erste Erfahrungen mit Barocktanz, sind für diesen Kurs allerdings erforderlich.

Die Zeiten sind:
Samstag 13:00-15:30 und 16:15-18:45 Uhr
Sonntag 10:00-12:30 und 13:30-16:00 Uhr

Sofern wir auch den Gruppentanz lernen:
Samstag 13:00-15:45 und 16:15-19:00 Uhr
Sonntag 10:00-13:00 und 13:30-16:15 Uhr
 

Historischer Tanz in Frankfurt 2024:

27.-28. April Rokoko:
Der Gesellschaftstanz im Rokoko im Überblick

8.-9. Juni Barocktanz:
„L' Heureuse Retour“ und andere leichte Barocktänze

7.-8. September Alle Zeiten:
Der wilde Tanz durch die Jahrhunderte

15.-16. Juli 19. Jahrhundert – Biedermeier:
Der Tanz um 1848

2.-3. November und
9.-10. November Empire:
Das Jane-Austen Wochenende

7.-8. Dezember Barocktanz:
„La princesse de Darmstadt“

Weitere Informationen finden sich auf meiner Webseite www.historische-tanzkunst.de sowie im Flyer.

 

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The Submission - A new ball dance

The Submission

A New Ball Dance

Komponiert im Jahr 1717 von Kellom Tomlinson, Dancing Master

Wochenendkurs vom 20.-21. April 2024

 

mit Kaj Sylegård

in der Gemeindehalle Ludwigsburg-Hoheneck

Dieser Tanz wurde erstmals am 21. Februar 1717 von den Geschwistern Marie und Francis Sallé aufgeführt. The Submission ist der einzige Tanz, aufgeführt von der berühmten Ballerina Marie Sallé, der in Notation erhalten ist. Allerdings hatten die Sallé-Kinder (Schüler von Herrn Ballon an der Pariser Oper) in der Saison 1716 und 1717 zahlreiche Auftritte in den Londoner Theatern.

 

Der Tanz besteht aus drei Teilen: einem langsamen Dreiertakt, einem Minuett und einem Rigadon.

 

Es handelt sich um einen Gesellschaftstanz mittlerer Schwierigkeit, es kann sein, dass wir im Laufe des Kurses nicht alle drei Teile schaffen.

 

Die Teilnehmer sollen mit folgenden Schritten vertraut sein: Coupé, Pas de Bourrée, Sissonne, Contretemps, Ballonné und Glissade.

 

Angemessene Tanzkleidung und Schuhe werden erwartet.

 

 

Mit Kaj Sylegård aus Stockholm ist es uns gelungen einen hervorragenden Tanzmeister auf dem Gebiet des historischen Tanzes und der Musik zu gewinnen.  Seit 1991 beschäftigt er sich professionell mit dem historischen Tanz und graduierte am University College of Dance in Stockholm und der Stockholm Royal Academy of Music.

 

Die Zeiten:

Samstag, 20.04.2024      Sonntag, 21.04.2024

09:30 bis 12:30 Uhr        09:30 bis 12:30 Uhr

13:30 bis 16:30 Uhr        13.30 bis 15:00 Uhr

 

Die Kosten:

Der Unkostenbeitrag in Höhe von 95,-- Euro ist
nach Erhalt der Anmeldebestätigung zu zahlen

 

Anmeldung per e-mail an:

sabine.maria.keck@web.de

Mobil 0172 7422 729

Der Kursort

Der Kurs findet im Gemeindehaus, Badstr. 15 in Ludwigsburg-Hoheneck statt.

Man erreicht es über die BAB A81, Ausfahrt Ludwigsburg Nord, dann B27 nach Ludwigsburg (Richtung Zentrum). In Ludwigsburg (vor dem Schloss) an der Kreuzung links Richtung Marbach, da gleich wieder links Richtung Freiberg, Hoheneck. In Hoheneck auf der Bottwartalstr. bleiben und dann rechts in die Ludwigsburgerstr. Bis Ortsmitte, danach rechts in die Badstraße.

Vom Bahnhof Ludwigsburg mit der Buslinie 427, Haltestelle Ebelstrasse

 

Essen:

Zum Mittagessen am Samstag und Sonntag gibt es die Möglichkeit beim Lieferservice (Starpizza) Essen zu bestellen.

 

Am Freitag, den 19.04.2024 um 18.30 Uhr
ist ein  Tisch für uns in der Weinstube Klingel

(Eberhardstraße 8, 71634 Ludwigsburg) reserviert

 

Am Samstag den 20.04.2024 um 18.00 Uhr

ist ein Tisch für uns im Restaurant Pavarotti (Bietigheimer Str. 8, 71634 Ludwigsburg) reserviert

 

Haftungsausschluss:

Der Veranstalter schließt keinerlei Versicherungen für die

Teilnehmer ab, die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.

Für Schäden, Unfälle und Verlust von persönlichem Eigentum kann keine Hafung übernommen werden.

 

Die Anmeldung ist verbindlich.

Eine kostenfreie Stornierung seitens des Teilnehmers ist

bis zu vier Wochen vor dem Kurs möglich.

Der Kurs komm nur bei ausreichender Teilnehmerzahl

zustande.

Übernachtungsmöglichkeiten:

 

www.bed-and-breakfast.de

Tel: (0721) 831 64 20, Fax (0721) 831 63 99

 

hotelmärchen | Hotel Ludwigsburg | Baden-Württemberg (hotelmaerchen.de)

Lichtenbergstrasse 22, 71642 Ludwigsburg

+49 7141 25 550

 

Kloster im Park – St. Josefsheim e.V. (kloster-im-park.de)

Haus St. Josef, Parkstrasse 30, 71642 Ludwigsburg-Hoheneck

+49 7141 488 86-3

 

Hotels & Unterkünfte:

Übernachten | Tourismus Ludwigsburg | Ludwigsburg

 

 

 

 

 

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La réjouissance villageoise - Gruppenchoreographien für das Theater aus dem späten 18. Jahrhundert

Das Ferrère Manuskript [Rés. 68] ist eine einzigartige Quelle für den Theatertanz und die Ballettpantomime in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Jedes der aufgeführten Ballette enthält auch Choreographien für die Figuranten, einer Gruppe von 6 bis 14 Tänzern, die zusammen originelle Figurenfolgen auf der Bühne zeigen. Manche Choreographien legen Wert auf damalige französische Schritte, andere stellen die Formationen gänzlich in den Vordergrund. Ziel des Kurses ist es, diese Art von Gruppentänzen zwischen Theater und geselliger Contredanse mit einem der führenden Experten für Ferrère kennenzulernen.

Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Amateurtänzer und Tanzpädagogen, die sich in diese selten gezeigte Form des barocken Tanztheaters vertiefen wollen.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

 

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  • Advanced

La réjouissance villageoise - Gruppenchoreographien für das Theater aus dem späten 18. Jahrhundert

Das Ferrère Manuskript [Rés. 68] ist eine einzigartige Quelle für den Theatertanz und die Ballettpantomime in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Jedes der aufgeführten Ballette enthält auch Choreographien für die Figuranten, einer Gruppe von 6 bis 14 Tänzern, die zusammen originelle Figurenfolgen auf der Bühne zeigen. Manche Choreographien legen Wert auf damalige französische Schritte, andere stellen die Formationen gänzlich in den Vordergrund. Ziel des Kurses ist es, diese Art von Gruppentänzen zwischen Theater und geselliger Contredanse mit einem der führenden Experten für Ferrère kennenzulernen.

Der Kurs wendet sich an fortgeschrittene Amateurtänzer und Tanzpädagogen, die sich in diese selten gezeigte Form des barocken Tanztheaters vertiefen wollen.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

 

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Baroque Ballet - La Belle Danse im 18. Jahrhundert

Ende des 17. Jahrhunderts entstand am Hof Ludwigs XIV. ein neuer Tanzstil. La Belle Danse, wie er genannt wurde, prägte für etwa ein Jahrhundert den Tanz in ganz Europa. Eine Fülle von Paarchoreographien wurden im frühen 18. Jahrhundert aufgezeichnet für die Ballsäle einer in jahrelangem Tanzunterricht geschulten Aristokratie.

La Belle Danse prägte aber auch den serieusen Stil des Bühnentanzes, und schuf so die wesentlichen Voraussetzungen für das sich nach der Jahrhundertwende entwickelnde klassische Ballett.

Die differenzierte Beintechnik mit Plié-Elevé und deutlicher Auswärtsdrehung, die Oberkörperarbeit und das hohe Port des Bras erfordern eine intensives Körpertraining ohne die Möglichkeiten eines Amateurtänzers zu überfordern. Die Fülle an originalem Tanzmaterial in Verbindung mit der feinen Ästhetik barocker Musik sorgt für Tanzspaß und Körperbildung bei Einsteigern und Fortgeschrittenen bis hin zu professionellen Tänzern, die sich mit diesem eleganten Stil auseinandersetzen wollen.

Dieses Einführungswochenende wendet sich an Tanzpädagoginnen und -pädagogen und will einen Einblick in La Belle Danse geben, seine Stilistik und seine technische Bandbreite verdeutlichen, insbesondere in Hinblick auf eine Verwendung im Ballettunterricht. Kursmaterialien werden zur Verfügung gestellt.

Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Bundesverband für Tanzpädagogik e.V. (DBfT) durchgeführt.

Anmeldung über die Homepage des DBfT

 

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"Für Freunde und Freundinnen des Tanzes" - Tanz in Deutschland 1500 - 1900 auf Zoom

Zum inzwischen vierten Mal wollen wir uns in unserer Online-Tagung auf Tanzspurensuche begeben. Wieder widmen wir uns dabei dem deutschsprachigen Raum und haben Beiträge über vier Jahrhunderte hinweg gesammelt.

Wir hören von Moriskentänzern am Hof Kaiser Maximilians I. und suchen nach italienischen Tänzerinnen und Tänzern am Dresdner Hof. Wir lassen uns überraschen von einer bisher unbekannten Ballet aus Wolfenbüttel, hören neues von der Frühzeit des Walzers und stürzen uns in den Badebetrieb von Bad Lauchstädt. 

In unseren praxisorientierten Beiträgen erfahren wir mehr über das Port de Bras in den deutschen Barocktanzquellen und studieren einige Walzerformen der Schubertzeit.

Schließlich diskutiert Milo Momm mit uns anhand von Videoausschnitten, inwieweit sich die "Historisch informierte Aufführungspraxis" im Tanz und in der Inszenierung auch mit modernem Regietheater kombinieren läßt.

Abgerundet wird jeder Tag mit einer Diskussionsrunde der jeweiligen Referenten.

Die Beiträge werden mitgeschnitten und sind für registrierte Teilnehmer noch einen Monat auf YouTube abrufbar.

Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden sind erbeten. Eine Registrierung ist erforderlich.

Weitere Infos unter: https://www.danceandhistory.org/projekte/dance-history-online/dance-history-online-2024

 

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